Ich kenne den Druck des Verstandes.
Das Kreisen.
Das Festhalten.
Das unaufhörliche Suchen - die Kontrolle.
Den Zustand, in dem nichts je reicht.
In dem jeder Gedanke beobachtet wird
und trotzdem keine Ruhe entsteht.
Meine Kunst ist keine Erklärung.
Sie ist ein Raum ohne Anspruch.
Ein Ort, an dem Denken nicht nötig ist.
Die Bilder erinnern an das,
was unter dem Lärm immer da war.
Hi, ich bin Hannah
Ich arbeite aus Wahrnehmung.
Die Bilder sind da, bevor ich sie male. Meine Aufgabe ist nicht, sie zu erfinden, sondern sie zu empfangen und präzise in Form zu bringen. Je feiner meine Wahrnehmung wurde, desto unmöglicher wurde es, aus Konzepten zu arbeiten. Mentale Führung, Kontrolle und Vorstellungen davon, wie etwas „sein sollte“, wurden spürbar als Widerstand.
Heute entsteht meine Arbeit aus einem inneren Geführtsein, dem ich nichts hinzufüge und nichts entgegensetze. Nicht als Ideal, sondern weil alles andere mich vom Wesentlichen trennt.
Die Bilder sind da, bevor ich sie male. Meine Aufgabe ist nicht, sie zu erfinden, sondern sie zu empfangen und präzise in Form zu bringen. Je feiner meine Wahrnehmung wurde, desto unmöglicher wurde es, aus Konzepten zu arbeiten. Mentale Führung, Kontrolle und Vorstellungen davon, wie etwas „sein sollte“, wurden spürbar als Widerstand.
Heute entsteht meine Arbeit aus einem inneren Geführtsein, dem ich nichts hinzufüge und nichts entgegensetze. Nicht als Ideal, sondern weil alles andere mich vom Wesentlichen trennt.
Ich male,
weil es in mir ist.
Nicht aus Absicht,
sondern aus Natur.
Bilder kommen,
ohne dass ich darum bitte.
Farben, Formen, Räume
erscheinen vor meinem inneren Auge.
Ich nehme die Welt
oft in inneren Bildern wahr –
verstehe Prozesse und mich selbst dadurch.
Malen ist für mich
kein Tun,
sondern Sein.
Bilder sind Portale.
Informationsträger.
Brücken zwischen
dem Unsichtbaren
und dem Sichtbaren.
Es geht nicht um Bedeutung,
sondern um Präsenz.
Nicht um Aussage,
sondern um Raum.
Ich male,
weil ich male.
Für wen diese Kunst ist
Diese Arbeiten sind für Menschen. Für Menschen,
die den inneren Lärm kennen,
das ständige Kreisen,
das Beobachten der eigenen Gedanken,
das Gefühl, nie ganz anzukommen.
Für jene,
die viel gedacht, viel analysiert,
viel kontrolliert haben –
und merken,
dass all das sie nicht näher zu sich gebracht hat.
Für Menschen,
die spüren,
dass Klarheit kein Gedanke ist,
sondern ein Zustand.
Diese Arbeiten laden nicht ein, etwas zu verstehen. Sie laden ein, zu sinken. Zu spüren, was da ist, wenn nichts verbessert werden muss.
Meine Kunst erklärt nichts. Sie öffnet einen Raum, in dem etwas Eigenes sichtbar wird.
Diese Arbeiten laden nicht ein, etwas zu verstehen. Sie laden ein, zu sinken. Zu spüren, was da ist, wenn nichts verbessert werden muss.
Meine Kunst erklärt nichts. Sie öffnet einen Raum, in dem etwas Eigenes sichtbar wird.